Bodo Schäfer Affiliate Programm: Warum die Marke die Arbeit erleichtert
Zitat von Partner Marketing Experte am Juli 29, 2026, 2:00 a.m. UhrEin Großteil der Arbeit beim Empfehlen besteht nicht darin, ein Produkt zu beschreiben, sondern darin, den Anbieter glaubwürdig zu machen. Bei unbekannten Anbietern schreibt man halbe Absätze darüber, wer dahintersteckt, seit wann es die gibt und warum man ihnen trauen kann. Diese Arbeit fällt hier weg, und das ist der praktisch größte Vorteil dieses Programms.
Bodo Schäfer ist Bestsellerautor und „Money Coach", einer der bekanntesten deutschsprachigen Redner zum Thema Geld und finanzielle Freiheit. „Ein Hund namens Money", „Die Gesetze der Gewinner" und „Der Weg zur finanziellen Freiheit" wurden millionenfach verkauft. Für dich heißt das: Ein halber Satz genügt als Einordnung, und du kannst den Platz für Inhalt verwenden statt für Legitimation.
Die Produkte im Überblick:
- Die Gesetze der Gewinner – Buch, 5 € pro Bestellung
- Der Weg zur finanziellen Freiheit – Buch
- Ein Hund namens Money – Buch
- ICH KANN DAS – Buch
- Karriere mit System – Buch
- Wahrer Wohlstand – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
- Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung – Video-Coaching
- Aufbruch – Live-Seminar, rund 19 €
Wo sich der Bekanntheitsvorteil konkret auswirkt, sind drei Stellen. Erstens die Überschrift: Bei bekannten Titeln kannst du den Namen verwenden, weil danach tatsächlich gesucht wird. Bei unbekannten Produkten wäre das verschenkter Platz. Zweitens die Einleitung, die kürzer sein darf. Drittens die Rückfragen – es kommen weniger misstrauische Kommentare, wenn der Anbieter kein Unbekannter ist.
Es gibt aber auch eine Kehrseite, und die sollte man kennen, bevor man sich zu sehr darauf verlässt.
Bekanntheit erzeugt auch Vorbehalte. Wer millionenfach verkauft, polarisiert. Ein Teil deiner Leser hat eine Meinung, bevor du den ersten Satz geschrieben hast. Das ist kein Grund, es zu lassen, aber es heißt, dass reine Lobtexte schlechter funktionieren als bei unbekannten Anbietern – man traut ihnen weniger.
Die Konkurrenz um dieselben Suchbegriffe ist größer. Bekannte Titel haben viele Beiträge, Videos und Vergleichsseiten. Wer nur den Namen wiederholt, geht darin unter. Was hilft, ist der konkrete Ausschnitt: eine Frage, eine Situation, eine Zielgruppe.
Und man kann sich den Vorteil nicht kaufen. Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt – der naheliegendste Weg, Bekanntheit direkt in Klicks umzuwandeln, ist damit versperrt. Der Vorteil wirkt in deinen Texten, nicht im Anzeigenkonto.
Praktisch würde ich mit dem Bekanntheitsvorteil so umgehen: Nutze ihn für die Einordnung, nicht für den Inhalt. Ein halber Satz zum Autor genügt – und die restliche Textmenge, die man bei unbekannten Anbietern für Vertrauensaufbau bräuchte, steckst du in die eigentliche Frage deines Beitrags. Genau daran erkennt man übrigens gute Empfehlungstexte: Sie handeln vom Thema, nicht vom Anbieter.
Ein Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Bekannte Titel werden auch in Gesprächen genannt. Wer ein Buch empfiehlt, das andere schon kennen, bekommt häufiger Rückmeldungen – und Rückmeldungen sind der Rohstoff für die nächsten Beiträge, weil sie zeigen, welche Fragen die Leute tatsächlich haben.
Unterm Strich bleibt es trotzdem ein deutlicher Unterschied zur Arbeit mit unbekannten Anbietern: Du startest nicht bei null Vertrauen, sondern bei einem Namen, den viele schon einmal gehört haben. Das verkürzt jeden Text und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Empfehlung überhaupt zu Ende gelesen wird.
Wer es ausprobieren will: Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung und sofort freigeschaltet, Werbemittel liegen bereit, Auszahlung in der Regel monatlich.
Bevorzugt ihr bekannte Marken mit viel Konkurrenz oder unbekannte Anbieter mit mehr Erklärungsaufwand – und warum?
Ein Großteil der Arbeit beim Empfehlen besteht nicht darin, ein Produkt zu beschreiben, sondern darin, den Anbieter glaubwürdig zu machen. Bei unbekannten Anbietern schreibt man halbe Absätze darüber, wer dahintersteckt, seit wann es die gibt und warum man ihnen trauen kann. Diese Arbeit fällt hier weg, und das ist der praktisch größte Vorteil dieses Programms.
Bodo Schäfer ist Bestsellerautor und „Money Coach", einer der bekanntesten deutschsprachigen Redner zum Thema Geld und finanzielle Freiheit. „Ein Hund namens Money", „Die Gesetze der Gewinner" und „Der Weg zur finanziellen Freiheit" wurden millionenfach verkauft. Für dich heißt das: Ein halber Satz genügt als Einordnung, und du kannst den Platz für Inhalt verwenden statt für Legitimation.
Die Produkte im Überblick:
- Die Gesetze der Gewinner – Buch, 5 € pro Bestellung
- Der Weg zur finanziellen Freiheit – Buch
- Ein Hund namens Money – Buch
- ICH KANN DAS – Buch
- Karriere mit System – Buch
- Wahrer Wohlstand – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
- Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung – Video-Coaching
- Aufbruch – Live-Seminar, rund 19 €
Wo sich der Bekanntheitsvorteil konkret auswirkt, sind drei Stellen. Erstens die Überschrift: Bei bekannten Titeln kannst du den Namen verwenden, weil danach tatsächlich gesucht wird. Bei unbekannten Produkten wäre das verschenkter Platz. Zweitens die Einleitung, die kürzer sein darf. Drittens die Rückfragen – es kommen weniger misstrauische Kommentare, wenn der Anbieter kein Unbekannter ist.
Es gibt aber auch eine Kehrseite, und die sollte man kennen, bevor man sich zu sehr darauf verlässt.
Bekanntheit erzeugt auch Vorbehalte. Wer millionenfach verkauft, polarisiert. Ein Teil deiner Leser hat eine Meinung, bevor du den ersten Satz geschrieben hast. Das ist kein Grund, es zu lassen, aber es heißt, dass reine Lobtexte schlechter funktionieren als bei unbekannten Anbietern – man traut ihnen weniger.
Die Konkurrenz um dieselben Suchbegriffe ist größer. Bekannte Titel haben viele Beiträge, Videos und Vergleichsseiten. Wer nur den Namen wiederholt, geht darin unter. Was hilft, ist der konkrete Ausschnitt: eine Frage, eine Situation, eine Zielgruppe.
Und man kann sich den Vorteil nicht kaufen. Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt – der naheliegendste Weg, Bekanntheit direkt in Klicks umzuwandeln, ist damit versperrt. Der Vorteil wirkt in deinen Texten, nicht im Anzeigenkonto.
Praktisch würde ich mit dem Bekanntheitsvorteil so umgehen: Nutze ihn für die Einordnung, nicht für den Inhalt. Ein halber Satz zum Autor genügt – und die restliche Textmenge, die man bei unbekannten Anbietern für Vertrauensaufbau bräuchte, steckst du in die eigentliche Frage deines Beitrags. Genau daran erkennt man übrigens gute Empfehlungstexte: Sie handeln vom Thema, nicht vom Anbieter.
Ein Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Bekannte Titel werden auch in Gesprächen genannt. Wer ein Buch empfiehlt, das andere schon kennen, bekommt häufiger Rückmeldungen – und Rückmeldungen sind der Rohstoff für die nächsten Beiträge, weil sie zeigen, welche Fragen die Leute tatsächlich haben.
Unterm Strich bleibt es trotzdem ein deutlicher Unterschied zur Arbeit mit unbekannten Anbietern: Du startest nicht bei null Vertrauen, sondern bei einem Namen, den viele schon einmal gehört haben. Das verkürzt jeden Text und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Empfehlung überhaupt zu Ende gelesen wird.
Wer es ausprobieren will: Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung und sofort freigeschaltet, Werbemittel liegen bereit, Auszahlung in der Regel monatlich.
Bevorzugt ihr bekannte Marken mit viel Konkurrenz oder unbekannte Anbieter mit mehr Erklärungsaufwand – und warum?
