Ehrliche Frage: Legt hier eigentlich jemand seine Einnahmen an, oder geht alles wieder raus?
Zitat von Partner Marketing Experte am Juli 31, 2026, 10:45 p.m. UhrIch stelle die Frage hier ganz bewusst allgemein, weil mich interessiert, wie andere das handhaben, und weil ich den Verdacht habe, dass wir alle über Umsatz reden und niemand über das, was danach passiert.
Mein Ausgangspunkt: Ich mache das jetzt seit gut fünf Jahren nebenberuflich, mit ordentlichen und mit mageren Phasen. Vor zwei Jahren habe ich mir zum ersten Mal angeschaut, was von den Einnahmen der ersten drei Jahre eigentlich übrig ist. Antwort: fast nichts. Ein besserer Rechner, ein paar Tools im Abo und ansonsten war das Geld in den normalen Lebenshaltungskosten aufgegangen.
Das war kein Luxusproblem, sondern schlicht fehlende Struktur. Es gab keinen Moment, in dem entschieden wurde, wohin das Geld geht. Es kam an, lag auf demselben Konto wie alles andere und wurde ausgegeben.
Was ich geändert habe, ist banal: Ein fester Prozentsatz jeder Auszahlung geht direkt auf ein separates Konto, an das ich für Alltagsausgaben nicht rangehe. Von dort wird angelegt. Dass es funktioniert, liegt weniger an der Höhe als daran, dass die Entscheidung einmal getroffen wurde und nicht jeden Monat neu.
Angelegt habe ich in Dividendenaktien, aus einem einfachen Grund: Ich wollte kein weiteres Projekt, das Zeit frisst. Alles, was ich sonst hätte machen können, hätte mich wieder Stunden gekostet, und die habe ich neben dem Hauptjob nicht.
Der ehrliche Teil vorweg, damit das nicht nach Erfolgsgeschichte klingt: Die Beträge, die dabei bisher zurückkommen, sind klein. Sehr klein. Das ist nichts, was in den nächsten Jahren irgendetwas ausgleicht. Der Punkt ist der Bestand, nicht der laufende Ertrag.
Meine ersten Käufe waren trotzdem Murks. Ich habe nach hoher Ausschüttungsrendite gesucht und dabei zwei Werte erwischt, bei denen die Rendite hoch war, weil der Kurs zuvor eingebrochen war. Beide haben später gekürzt. Das war teures Lehrgeld für etwas, das man vorher hätte prüfen können.
Gelernt habe ich das dann mit der Dividenden Strategie Masterclass von Andreas Hollmotz, der als Dividenden Backpacker bekannt ist. Elf Module, über 65 Lektionen, insgesamt Videomaterial von mehr als elf Stunden. Es geht um Auswahl, Bewertung und darum, wann man kauft und wann man wieder aussteigt. Dazu gibt es einen Newsroom-Zugang mit nachgereichtem Material. Bezahlt wird einmal, es ist kein Abo. Der Anbieter beziffert die bisherige Teilnehmerzahl mit über 700.
Der wichtigste Punkt für mich war, dass ich seitdem eine feste Prüfreihenfolge habe. Vorher habe ich bei jeder Aktie neu überlegt und war deshalb anfällig für jede Meinung, die mir gerade begegnete.
Was ich klar sagen muss: Sicher ist daran nichts. Kurse können deutlich fallen. Über die Ausschüttung entscheidet ein Unternehmen jährlich neu, sie kann also zusammengestrichen werden. Wer das Geld in absehbarer Zeit braucht, sollte es nicht anlegen, sondern liegen lassen.
Wer die Kapitel anschauen will, findet eine vollständige Auflistung auf der Produktseite. Ohne Partnerlink findet man den Kurs über eine simple Suche.
Warum ich das poste: Ich habe den Eindruck, dass in unserem Umfeld sehr viel Geld durchläuft und ziemlich wenig davon hängen bleibt. Wir optimieren Kampagnen auf Nachkommastellen und haben gleichzeitig keinen Plan für das, was am Ende übrig ist.
Ein Punkt, der mir wichtig ist: Ich rede hier nicht von großen Summen. Bei mir waren es am Anfang zweistellige Beträge pro Monat, und das kam mir albern vor. Rückblickend war genau das der richtige Einstieg, weil ich mit kleinen Beträgen alle Anfängerfehler gemacht habe, die mit größeren richtig teuer geworden wären.
Also die eigentliche Frage an euch: Habt ihr eine feste Regel, was mit den Einnahmen passiert, oder entscheidet ihr das nach Gefühl? Und falls ihr eine Regel habt, wie hoch ist der Anteil und wie lange haltet ihr sie schon durch? Mich interessiert vor allem, ob jemand das über mehrere Jahre konsequent geschafft hat.
Ich stelle die Frage hier ganz bewusst allgemein, weil mich interessiert, wie andere das handhaben, und weil ich den Verdacht habe, dass wir alle über Umsatz reden und niemand über das, was danach passiert.
Mein Ausgangspunkt: Ich mache das jetzt seit gut fünf Jahren nebenberuflich, mit ordentlichen und mit mageren Phasen. Vor zwei Jahren habe ich mir zum ersten Mal angeschaut, was von den Einnahmen der ersten drei Jahre eigentlich übrig ist. Antwort: fast nichts. Ein besserer Rechner, ein paar Tools im Abo und ansonsten war das Geld in den normalen Lebenshaltungskosten aufgegangen.
Das war kein Luxusproblem, sondern schlicht fehlende Struktur. Es gab keinen Moment, in dem entschieden wurde, wohin das Geld geht. Es kam an, lag auf demselben Konto wie alles andere und wurde ausgegeben.
Was ich geändert habe, ist banal: Ein fester Prozentsatz jeder Auszahlung geht direkt auf ein separates Konto, an das ich für Alltagsausgaben nicht rangehe. Von dort wird angelegt. Dass es funktioniert, liegt weniger an der Höhe als daran, dass die Entscheidung einmal getroffen wurde und nicht jeden Monat neu.
Angelegt habe ich in Dividendenaktien, aus einem einfachen Grund: Ich wollte kein weiteres Projekt, das Zeit frisst. Alles, was ich sonst hätte machen können, hätte mich wieder Stunden gekostet, und die habe ich neben dem Hauptjob nicht.
Der ehrliche Teil vorweg, damit das nicht nach Erfolgsgeschichte klingt: Die Beträge, die dabei bisher zurückkommen, sind klein. Sehr klein. Das ist nichts, was in den nächsten Jahren irgendetwas ausgleicht. Der Punkt ist der Bestand, nicht der laufende Ertrag.
Meine ersten Käufe waren trotzdem Murks. Ich habe nach hoher Ausschüttungsrendite gesucht und dabei zwei Werte erwischt, bei denen die Rendite hoch war, weil der Kurs zuvor eingebrochen war. Beide haben später gekürzt. Das war teures Lehrgeld für etwas, das man vorher hätte prüfen können.
Gelernt habe ich das dann mit der Dividenden Strategie Masterclass von Andreas Hollmotz, der als Dividenden Backpacker bekannt ist. Elf Module, über 65 Lektionen, insgesamt Videomaterial von mehr als elf Stunden. Es geht um Auswahl, Bewertung und darum, wann man kauft und wann man wieder aussteigt. Dazu gibt es einen Newsroom-Zugang mit nachgereichtem Material. Bezahlt wird einmal, es ist kein Abo. Der Anbieter beziffert die bisherige Teilnehmerzahl mit über 700.
Der wichtigste Punkt für mich war, dass ich seitdem eine feste Prüfreihenfolge habe. Vorher habe ich bei jeder Aktie neu überlegt und war deshalb anfällig für jede Meinung, die mir gerade begegnete.
Was ich klar sagen muss: Sicher ist daran nichts. Kurse können deutlich fallen. Über die Ausschüttung entscheidet ein Unternehmen jährlich neu, sie kann also zusammengestrichen werden. Wer das Geld in absehbarer Zeit braucht, sollte es nicht anlegen, sondern liegen lassen.
Wer die Kapitel anschauen will, findet eine vollständige Auflistung auf der Produktseite. Ohne Partnerlink findet man den Kurs über eine simple Suche.
Warum ich das poste: Ich habe den Eindruck, dass in unserem Umfeld sehr viel Geld durchläuft und ziemlich wenig davon hängen bleibt. Wir optimieren Kampagnen auf Nachkommastellen und haben gleichzeitig keinen Plan für das, was am Ende übrig ist.
Ein Punkt, der mir wichtig ist: Ich rede hier nicht von großen Summen. Bei mir waren es am Anfang zweistellige Beträge pro Monat, und das kam mir albern vor. Rückblickend war genau das der richtige Einstieg, weil ich mit kleinen Beträgen alle Anfängerfehler gemacht habe, die mit größeren richtig teuer geworden wären.
Also die eigentliche Frage an euch: Habt ihr eine feste Regel, was mit den Einnahmen passiert, oder entscheidet ihr das nach Gefühl? Und falls ihr eine Regel habt, wie hoch ist der Anteil und wie lange haltet ihr sie schon durch? Mich interessiert vor allem, ob jemand das über mehrere Jahre konsequent geschafft hat.
