Provisionen ja, Werbeversprechen nein: Peter Spiegel Aktienindex Daytrading-Signale
Zitat von Partner Marketing Experte am August 16, 2026, 9:00 a.m. UhrIm Aufbaukurs geht es ständig darum, Text zu schreiben, der überzeugt: Nutzen rausstellen, Dringlichkeit einbauen. Bei einem Partnerprogramm, das ich mir letzte Woche angesehen habe, um es selbst zu bewerben, lag die eigentliche Arbeit aber woanders — darin herauszufinden, was im Text alles nicht stehen darf.
Es geht um einen Signaldienst für den Handel mit Aktienindizes, betrieben von Peter Spiegel. Gehandelt wird per CFD, etwa beim DAX-Future und beim Nasdaq 100, den Rest der großen europäischen und US-Indizes deckt der Dienst ebenfalls ab. Die Einstiege kommen über zwei getrennte Telegram-Kanäle, einer nur mit der fertigen Order, der zweite mit der Begründung dazu.
Interessant wurde es beim Aufschreiben selbst. Eine Trefferquote nennt die Anbieterseite bewusst nicht, also erfinde ich auch keine. Eine ungefähre Gewinnschätzung steht dort zwar, die lasse ich trotzdem weg, weil sie hier schnell wie eine Zusage klingt statt wie eine Schätzung. Und was das Abo nach der Testphase kostet, steht dort ebenfalls nicht — also behaupte ich dazu erst recht nichts.
Sogar bei der Person bleibt nur, was der Anbieter selbst schreibt: Profi-Trader und leitender Analyst, mehr an Werdegang liefert die Seite nicht, also bleibt es bei der Formulierung nach eigenen Angaben statt einer ausgeschmückten Vita.
Innerhalb der ersten 14 Tage reicht eine formlose Mail, falls es nichts für einen ist — der Zugang selbst kostet in dieser Zeit 49,90 Euro. Alles zu Ablauf, laufenden Kosten und Risikohinweisen zum CFD-Handel steht auf der Anbieterseite, ich gebe hier lieber die Fakten wieder als fremde Versprechen.
Für dieses Board muss ich vermutlich nicht erst erklären, was ein Partnerlink ist — dieser hier ist meiner, und ja, ich bin an der Provision beteiligt, falls jemand darüber abschließt.
Deshalb meine Frage an den Aufbaukurs: Merkt ihr das auch, dass sich der eigene Schreibstil ändert, sobald ein Programm engere Grenzen setzt als sonst — schreibt ihr dann automatisch nüchterner, oder fällt es nach viel Übung in starken Versprechen schwer, plötzlich zurückzurudern?
Im Aufbaukurs geht es ständig darum, Text zu schreiben, der überzeugt: Nutzen rausstellen, Dringlichkeit einbauen. Bei einem Partnerprogramm, das ich mir letzte Woche angesehen habe, um es selbst zu bewerben, lag die eigentliche Arbeit aber woanders — darin herauszufinden, was im Text alles nicht stehen darf.
Es geht um einen Signaldienst für den Handel mit Aktienindizes, betrieben von Peter Spiegel. Gehandelt wird per CFD, etwa beim DAX-Future und beim Nasdaq 100, den Rest der großen europäischen und US-Indizes deckt der Dienst ebenfalls ab. Die Einstiege kommen über zwei getrennte Telegram-Kanäle, einer nur mit der fertigen Order, der zweite mit der Begründung dazu.
Interessant wurde es beim Aufschreiben selbst. Eine Trefferquote nennt die Anbieterseite bewusst nicht, also erfinde ich auch keine. Eine ungefähre Gewinnschätzung steht dort zwar, die lasse ich trotzdem weg, weil sie hier schnell wie eine Zusage klingt statt wie eine Schätzung. Und was das Abo nach der Testphase kostet, steht dort ebenfalls nicht — also behaupte ich dazu erst recht nichts.
Sogar bei der Person bleibt nur, was der Anbieter selbst schreibt: Profi-Trader und leitender Analyst, mehr an Werdegang liefert die Seite nicht, also bleibt es bei der Formulierung nach eigenen Angaben statt einer ausgeschmückten Vita.
Innerhalb der ersten 14 Tage reicht eine formlose Mail, falls es nichts für einen ist — der Zugang selbst kostet in dieser Zeit 49,90 Euro. Alles zu Ablauf, laufenden Kosten und Risikohinweisen zum CFD-Handel steht auf der Anbieterseite, ich gebe hier lieber die Fakten wieder als fremde Versprechen.
Für dieses Board muss ich vermutlich nicht erst erklären, was ein Partnerlink ist — dieser hier ist meiner, und ja, ich bin an der Provision beteiligt, falls jemand darüber abschließt.
Deshalb meine Frage an den Aufbaukurs: Merkt ihr das auch, dass sich der eigene Schreibstil ändert, sobald ein Programm engere Grenzen setzt als sonst — schreibt ihr dann automatisch nüchterner, oder fällt es nach viel Übung in starken Versprechen schwer, plötzlich zurückzurudern?
