Wie sucht ihr die Produkte aus, die ihr bewerbt? (kurz zum VIP Affiliateclub)
Zitat von Partner Marketing Experte am Juli 15, 2026, 6:20 p.m. UhrHallo zusammen, ich wollte mal ein Thema aufmachen, über das gefühlt zu wenig geredet wird: die Auswahl der Partnerprogramme und Produkte, die man überhaupt bewirbt. Am Anfang hab ich einfach das genommen, was mir zuerst über den Weg lief — hohe Provision, egal was — und mich dann gewundert, warum nichts hängen bleibt.
Mittlerweile schaue ich vor allem auf drei Dinge: Passt das Produkt wirklich zu meiner Nische, würde ich es einem Bekannten empfehlen, und stimmt das Verhältnis aus Provision und Aufwand? Ein Produkt, hinter dem ich selbst nicht stehe, verkauft sich bei mir einfach schlecht, egal wie fett die Provision auf dem Papier aussieht.
Beim eigentlichen Bewerben hat mir der VIP Affiliateclub von Ralf Schmitz ein paar brauchbare Denkanstöße gegeben. Das ist eine Ausbildung, die es schon seit 2010 gibt, inzwischen als KI Edition mit rund 50 Wochen-Lektionen. Der praktische Teil, der mir geholfen hat: Sobald das Produkt feststeht, nehmen einem die KI-Assistenten viel Fleißarbeit ab — „Harry“ macht Rohentwürfe für Blogartikel, „David“ die Social-Posts. Die eigentliche Strategie, also Traffic und E-Mail-Liste, bleibt aber Kopfarbeit.
Ehrlich bleiben muss man trotzdem: Die beste Produktauswahl bringt nichts ohne Traffic und Dranbleiben, und ein garantiertes Einkommen gibt es nirgends. „Ohne eigenes Produkt“ heißt nur, dass der Produkt-Teil wegfällt, nicht die Arbeit.
Reingeschaut hab ich hier auf der offiziellen Seite; aktuell ist der Preis wohl reduziert und Ratenzahlung geht auch.
Wie geht ihr bei der Produktauswahl vor? Nehmt ihr lieber wenige Programme, die wirklich passen, oder testet ihr breit und schaut einfach, was läuft?
Hallo zusammen, ich wollte mal ein Thema aufmachen, über das gefühlt zu wenig geredet wird: die Auswahl der Partnerprogramme und Produkte, die man überhaupt bewirbt. Am Anfang hab ich einfach das genommen, was mir zuerst über den Weg lief — hohe Provision, egal was — und mich dann gewundert, warum nichts hängen bleibt.
Mittlerweile schaue ich vor allem auf drei Dinge: Passt das Produkt wirklich zu meiner Nische, würde ich es einem Bekannten empfehlen, und stimmt das Verhältnis aus Provision und Aufwand? Ein Produkt, hinter dem ich selbst nicht stehe, verkauft sich bei mir einfach schlecht, egal wie fett die Provision auf dem Papier aussieht.
Beim eigentlichen Bewerben hat mir der VIP Affiliateclub von Ralf Schmitz ein paar brauchbare Denkanstöße gegeben. Das ist eine Ausbildung, die es schon seit 2010 gibt, inzwischen als KI Edition mit rund 50 Wochen-Lektionen. Der praktische Teil, der mir geholfen hat: Sobald das Produkt feststeht, nehmen einem die KI-Assistenten viel Fleißarbeit ab — „Harry“ macht Rohentwürfe für Blogartikel, „David“ die Social-Posts. Die eigentliche Strategie, also Traffic und E-Mail-Liste, bleibt aber Kopfarbeit.
Ehrlich bleiben muss man trotzdem: Die beste Produktauswahl bringt nichts ohne Traffic und Dranbleiben, und ein garantiertes Einkommen gibt es nirgends. „Ohne eigenes Produkt“ heißt nur, dass der Produkt-Teil wegfällt, nicht die Arbeit.
Reingeschaut hab ich hier auf der offiziellen Seite; aktuell ist der Preis wohl reduziert und Ratenzahlung geht auch.
Wie geht ihr bei der Produktauswahl vor? Nehmt ihr lieber wenige Programme, die wirklich passen, oder testet ihr breit und schaut einfach, was läuft?
